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Verwendung von Personenabbildungen und personenbezogener Daten von Schülerinnen und Schülern

Das Emanuel-Felke-Gymnasium beabsichtigt Personenabbildungen von Schülerinnen und Schülern (mit und ohne Angabe der Jahrgangsstufe) in schulinternen Projekten oder auch auf der Schulhomepage öffentlich zugänglich zu machen.

Personenabbildungen in diesem Sinne sind Fotos, die im Rahmen des Unterrichts oder im Rahmen von Schulveranstaltungen oder durch einen beauftragten Fotografen angefertigt wurden oder die von Schülerinnen/Schülern zur Verfügung gestellt wurden.

Im Rahmen der oben genannten Zwecke beabsichtigt die Schule auch personenbezogene Daten in Form des Vornamens der Schülerinnen/Schüler (mit oder ohne Angabe der Jahrgangsstufe) öffentlich zugänglich zu machen; in Verbindung mit Personenabbildungen werden Vornamen jedoch nur so aufgeführt, dass die jeweilige Angabe nicht eindeutig einer bestimmten Person auf der Abbildung zugeordnet werden kann, z. B. in Form von Klassenfotos.

Die Einwilligung erfolgt über ein gesondertes Rückmeldeblatt zu Beginn des Schuljahres. Die ausgesprochene Einwilligung erfolgt freiwillig und kann jederzeit widerrufen werden. Aus einem Widerruf entsteht keinerlei Nachteil. Wir möchten darauf hinweisen, dass den Eltern zu Beginn des Schuljahres eine Liste mit Namen, Anschrift und Telekommunikationsverbindung der Eltern und den Namen der Kinder der Klasse übergeben werden kann, soweit der Aufnahme in dieser Liste nicht widersprochen wird (ÜSchulO §89 (5)).

Hausordnung

Sinn und Zweck der vorliegenden Hausordnung ist es, für Lehrende und Lernende die notwendigen Voraussetzungen für ein gutes Arbeiten zu schaffen. Im Einzelnen gelten folgende Regelungen:

  1. Für Fahrschüler steht ab 6.50 Uhr ein Aufenthaltsraum zur Verfügung (auch für die Wartezeit nach dem Unterricht). Die Schülerinnen und Schüler (Im Folgenden: Schüler) warten auf dem Haupthof. 
  2. Ab 7.15 Uhr haben alle Schüler Zutritt zum Schulgebäude. Zu diesem Zeitpunkt gibt auch der Hausmeister die Klassenschlüssel aus. (Die Rückgabe erfolgt nach Unterrichtsschluss durch die verantwortlichen Schüler).
  3. Fahrräder müssen im Keller abgestellt werden, Mofas und Mopeds auf dem dafür vorgesehenen Platz. Nur dann besteht Versicherungsschutz gegen Schäden.
  4. Während der großen Pausen gehen alle Schüler in die Schulhöfe. Die Klassenräume werden abgeschlossen, für gute Durchlüftung ist zu sorgen. Bei Regen und Temperaturen unter Null Grad Celsius ist der Aufenthalt in den Fluren des Erdgeschosses und dem Vorraum zur Mensa sowie in den Pavillonklassen gestattet.
  5. In den kleinen Pausen sind die Schüler im Klassenraum oder auf dem Weg zum Fachraum. Bei Wechsel des Unterrichtsraumes müssen alle Schüler der Klassen / Lerngruppen zum Unterrichtsbeginn vor dem neuen Raum anwesend sein. Dort können auch zu Beginn der großen Pausen bereits die Schultaschen abgestellt werden. Treppen und Treppenabsätze sind als Fluchtwege immer freizuhalten.
  6. Für das gesamte Schulgelände besteht Rauchverbot. Ebenso ist der Gebrauch von Alkohol untersagt.
  7. Der Gebrauch von Handys ist im Unterricht verboten. Untersagt ist auch das Fotografieren und Filmen auf dem Schulgelände.
  8. Während der Unterrichtszeit und der Pausen dürfen Schüler der Sekundarstufe I das Schulgelände nicht verlassen. MSS-Schüler dürfen es verlassen, genießen dann aber keinen Versicherungsschutz. 
  9. Schneeballwerfen ist wegen der hohen Gefährdung (Augen) strengstens untersagt.
  10. Da für abhanden gekommene Gegenstände nicht gehaftet werden kann, wird empfohlen, größere Geldbeträge sowie Wertsachen im Sekretariat zur Aufbewahrung abzugeben.
  11. Bei Sachbeschädigungen muss nicht nur mit Bestrafung, sondern auch mit Wiedergutmachung bzw. Schadensersatz gerechnet werden.
  12. Für Bibliothek, Mensa und Fachräume sind die gesondert festgehaltenen Regeln (siehe Aushang im Eingangsbereich) zu beachten.

Handy-Nutzungsordnung

  • Handys1 dürfen grundsätzlich von allen Schülerinnen und Schülern mit in die Schule gebracht werden.
  • Während des Unterrichts, vor Schulbeginn, in den Pausen und bei Schulveranstaltungen sind Handys grundsätzlich ausgeschaltet und werden in der Schultasche aufbewahrt. Standby-Funktion, Stummschaltung oder Flugzeugeinstellung sind nicht erlaubt. Lehrkräfte können bei Bedarf Ausnahmen zulassen.
  • Schülerinnen und Schüler der Oberstufe dürfen während der Freistunden und in Pausen Handys nur in den ihnen zugewiesenen Aufenthaltsräumen benutzen.
  • Schülerinnen und Schülern der Orientierungs- und Mittelstufe ist die Benutzung der Handys grundsätzlich untersagt.
  • Handys werden grundsätzlich vor schriftlichen Überprüfungen, Klassen- und Kursarbeiten abgegeben.
  • Die Nutzung von Medieninhalten muss den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Auf das Verbot von gewaltverherrlichenden, jugendgefährdenden oder verfassungsfeindlichen Inhalten wird ausdrücklich hingewiesen.
  • Bild- und Tonaufnahmen sind grundsätzlich verboten. Lehrkräfte können zu unterrichtlichen Zwecken Ausnahmen vereinbaren.


Bei einem Verstoß gegen diese Regeln wird das Handy gemäß § 96 Absatz 1 Schulordnung bis zum Unterrichtsende eingezogen. Im Wiederholungsfall wird das Handy eingezogen und muss von den Erziehungsberechtigten in der Schule abgeholt werden.

1 Dazu zählen auch Tablets, Smartphones, MP3-Player und andere Multimedia-Geräte.

 

Handy-Nutzungsordnung, verabschiedet auf der Gesamtkonferenz vom 19.06.2015

Auszug aus der Nutzungsordnung für das Schülernetzwerk mns+ am EFG

1. Allgemeine Nutzungsregeln (…)

Alle Nutzerinnen und Nutzer achten auf den sorgfältigen und verantwortungsbewussten Umgang mit der schulischen Computerausstattung.

2. Nutzungsregeln innerhalb des Unterrichts

Eine Nutzung des schulischen Netzwerks und des Internets ist nur für schulische Zwecke gestattet. Die private Nutzung der schulischen Computerausstattung und des Schulnetzwerkes ist nicht gestattet. Der Internetzugang darf nicht zur Verbreitung von Informationen verwendet werden, die dem Ansehen der Schule Schaden zufügen könnten. Die gesetzlichen Bestimmungen insbesondere des Strafrechts, Urheberrechts und des Jugendschutzrechts sind zu beachten. Es ist verboten, pornografische, gewaltverherrlichende oder rassistische Inhalte aufzurufen, zu speichern oder zu versenden. (…) Bei der Internetnutzung ist auf einen sorgsamen Umgang mit den eigenen Daten sowie den Daten anderer zu achten. Die Veröffentlichung von Fotos und sonstigen personenbezogenen Daten im Internet ist nur gestattet mit der Einwilligung der Betroffenen (bei Minderjährigkeit der Erziehungsberechtigten). Diskriminierungen, persönliche Angriffe, Unterstellungen und Verleumdungen sind untersagt und können neben dem Entzug der Nutzungsberechtigung und sonstigen schulordnungsrechtlichen Maßnahmen auch zu einer zivil- oder strafrechtlichen Verfolgung führen. Das Herunterladen und die Installation von Anwendungen ist nur mit Einwilligung der Schule gestattet. (…)

3. Kontrolle der Internetnutzung, Aufsicht

Die Schule ist in Wahrnehmung ihrer Aufsichtspflicht berechtigt, die Einhaltung dieser Nutzungsordnung stichprobenhaft zu kontrollieren. Bei pädagogischen Netzwerken kann die Kontrolle auch dadurch erfolgen, dass die an Schülerrechnern aufgerufenen Seiten an dem Zentralbildschirm der aufsichtsführenden Lehrkraft durch entsprechende Einrichtungen sichtbar gemacht werden. Dieses Aufschalten wird auf dem Bildschirm kenntlich gemacht.(…) Über diese Möglichkeit werden die Schülerinnen und Schüler durch die Nutzungsordnung informiert. Systemseitig werden bei der Nutzung des Internet dem Benutzernamen folgende Informationen protokolliert: - die IP-Adresse des Rechners, von dem aus auf das Internet zugegriffen wird, - Datum und Uhrzeit des Internetzugriffs, - die URL der aufgerufenen Seite. Eine Auswertung der Protokolldaten erfolgt stichprobenweise sowie dann, wenn der Verdacht eines Verstoßes gegen diese Nutzungsordnung besteht. In diesem Fall ist die Schulleitung unverzüglich zu unterrichten und der/die schulische/r Datenschutzbeauftragte/r hinzuzuziehen. Alle auf den Arbeitsstationen und im Netz befindlichen Daten (einschließlich persönlicher Daten) unterliegen dem Zugriff der Systemadministratoren. Die Lehrerinnen und Lehrer können auch auf die Schülerverzeichnisse zugreifen.

4. Technisch-organisatorischer Datenschutz

Veränderungen der Installation und Konfiguration der Arbeitsstationen und des Netzwerkes sowie das Verändern von Zugriffsrechten und das Kopieren von Programmen sind grundsätzlich untersagt. Fremdgeräte (z.B. … USB-Speicher, Digitalkameras …) dürfen für den Unterricht nur mit Zustimmung der aufsichtsführenden Lehrkraft oder des Anwendungsbetreuers (…) angeschlossen werden. (…)

5. Schutz der Geräte (…)

Wer grob fahrlässig oder vorsätzlich Schäden verursacht, hat diese zu ersetzen. (…) Der Verzehr von Speisen und Getränken ist in den Computerräumen verboten.

6. Passwörter

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten individuelle Nutzerkennungen mit Passwort, mit denen sie sich an den Geräten der Informations- und Kommunikationstechnik der Schule anmelden können. Das nur dem Benutzer bekannte Passwort sollte mindestens 8 Stellen umfassen, nicht leicht zu erraten sein und eine beschränkte Gültigkeit haben. Das Passwort ist vertraulich zu behandeln und gegebenenfalls zu ändern, falls Gefahr besteht, dass es Dritten zur Kenntnis gelangt ist. Vor der ersten Benutzung muss ggf. das eigene Benutzerkonto, der Account, freigeschaltet werden. Ohne individuelles Passwort ist keine Arbeit am Computer möglich. Nach Beendigung der Nutzung ist eine Abmeldung vorzunehmen. Die Nutzerinnen und Nutzer sind für die unter ihrer Nutzerkennung erfolgten Handlungen verantwortlich. Deshalb muss das Passwort vertraulich gehalten werden. Das Arbeiten unter einer fremden Nutzerkennung ist verboten. Wer ein fremdes Passwort erfährt, ist verpflichtet, dieses der Schule mitzuteilen.

7. Schlussvorschriften (…)

Bad Sobernheim, 21.12.2013

Die vollständige Fassung der Nutzungsordnung hängt im Computerraum bzw. ist im Sekretariat erhältlich.

Information zur Lernplattform „Microsoft Education“

Bisher haben die Schülerinnen und Schüler Aufgaben und Arbeitsmaterialien über die Homepage oder per Mail erhalten. Nun gibt es mit der Plattform „Microsoft Education“ eine Möglichkeit als weitere Alternative, Aufgaben und Materialien zugänglich zu machen oder mit den Lehrerinnen und Lehrern in Kontakt zu bleiben.

Die Nutzung erfolgt innerhalb des Rahmenvertrages, den der Kreis Bad Kreuznach als Träger für alle Schulen des Kreises abgeschlossen hat und der die europäischen Datenschutzrichtlinien berücksichtigt.

Die Nutzung von „Microsoft Education“ an unserer Schule ist für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrerinnen und Lehrer freiwillig!

Um auf der Plattform arbeiten zu können, benötigt man einen persönlichen Zugang, den alle Schülerinnen und Schüler bereits erhalten haben.

Das Passwort muss beim ersten Zugang geändert werden. Das geänderte neue Passwort muss dann unbedingt notiert und an einem sicheren Ort verwahrt werden.

Mit dem ersten Zugang zur Plattform werden die Nutzungsregeln akzeptiert. Die Nutzungsregeln entsprechen denen des Schülernetzwerks „mns+“, denn die Plattform ist nur eine Erweiterung des bestehenden Systems.

Die neue Plattform darf ausschließlich zu unterrichtlichen und schulischen Zwecken genutzt werden. Zur Verfügung stehen dabei die Programmen WORD, POWERPOINT, EXCEL und TEAMS.

Mit OUTLOOK steht ein Email-Programm zur Verfügung, das aber nur für den Austausch innerhalb der Plattform gedacht ist. Für andere Zwecke müssen andere Email-Adressen genutzt werden. Zur Kommunikation sollen nur die bereits erstellten Teams (=Klassengruppen) verwendet werden.

Eine private Nutzung der Plattform ist untersagt!

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle Chats und alle Aktivitäten auf der Plattform protokolliert werden und von den Administratoren im Verdachtsfall eingesehen werden können.

Die Zeitfenster, die die Lehrkräfte für Kontakte via Teams angeben, und die Statusmeldungen in Teams sind zu achten. Vielen Dank!

Befinden sich während einer Video- oder Telefonkonferenz Mithörerinnen oder Mithörer im Umfeld einer Gesprächsteilnehmerin oder eines Gesprächsteilnehmerin, so muss dies transparent gemacht und mitgeteilt werden.

Aufzeichnungen und Mitschnitte jeglicher Art von Video- oder Telefonkonferenzen sind nicht erlaubt!

Rückfragen können gerne telefonisch über das Sekretariat oder per Mail an Herrn Frahm (horst.frahm"at"emanuel-felke-gymnasium.de) gerichtet werden.

Datenschutz an Schulen

Mit den folgenden Informationen möchten wir Ihnen (und Ihrem Kind) einen Überblick über die Verarbeitung Ihrer Daten am Emanuel-Felke-Gymnasium geben:

1. Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich und an wen kann ich mich wenden?

Verantwortlich ist das Emanuel-Felke-Gymnasium, Poststraße 36 in 55566 Bad Sobernheim; Bei Fragen, Beschwerden oder Anregungen steht Ihnen die Schulleitung in Kooperation mit dem schulischen Datenschutzbeauftragten zur Verfügung. Diesen erreichen Sie unter der E-Mail-Adresse: volker.beutel"at"emanuel-felke-gymnasium.de oder unter der Telefonnummer: 06751-9308443

2. Zu welchem Zweck werden Ihre Daten und die Ihres Kindes verarbeitet?

Die Daten werden zur Erfüllung unseres Bildungs- und Erziehungsauftrages nach § 67 Schulgesetz und den dazugehörigen Schulordnungen verarbeitet. In Bezug auf die Eltern handelt es sich in erster Linie um Kontaktdaten; in Bezug auf die Schülerinnen und Schüler um Schulverwaltungsdaten und für die pädagogische Arbeit notwendige Daten. Hierzu gehören auch Schulnoten.

  • Außerhalb des laufenden Schulbetriebes erfolgt eine Videoüberwachung zum Schutz des Schulgebäudes vor Vandalismus und Einbrüchen.
  • Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit veröffentlichen wir zur Veranschaulichung unserer schulischen Arbeit auf unserer Homepage mit Einwilligung der Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern Fotos, Videos und Texte.
  • Bei der Nutzung schulischer Informationstechnik (z.B. Rechner im Computerraum) werden die Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler protokolliert. Sofern Ihr Kind schulische Rechner nutzt, werden Sie vorab in einem gesonderten Informationsschreiben über die Datenverarbeitungsvorgänge (z.B. die Protokollierung) unterrichtet.

3. An welche Stellen können Daten übermittelt werden?

a. Private und öffentliche Stellen

Unter Beachtung der gesetzlichen Voraussetzungen übermitteln wir Daten beispielsweise an die Schulaufsichtsbehörden, den Schulträger oder an eine andere Schule bei einem Schulwechsel. Wir geben keine Schülerdaten an private Stellen für Werbezwecke weiter.

b. Auftragsverarbeitung – Drittland

  • Unsere Schule verwendet keine Cloud-Produkte.

Im Übrigen bestehen im Zusammenhang mit der Wartung unserer EDV/bestimmter Softwareprodukte Auftragsverhältnisse mit privaten Unternehmen. Dabei ist ein Zugriff auf Daten durch das Unternehmen möglich.

4. Wie lange werden die Daten gespeichert?

Wir löschen die Daten von Schülerinnen und Schülern grundsätzlich spätestens ein Jahr nach Verlassen der Schule. Für einige Unterlagen bestehen spezielle Aufbewahrungsfristen, z.B. werden Klassen- und Kursbücher sowie Unterlagen über die Lernmittelfreiheit 3 Jahre, Einzelfallakten des Schulpsychologischen Dienstes 5 Jahre, Bafög-Unterlagen 6 Jahre und Abschluss- und Abgangszeugnisse 60 Jahre aufbewahrt.

5. Welche Datenschutzrechte haben Sie bzw. Ihr Kind?

Nach den Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung stehen Ihnen bestimmte Datenschutzrechte zu, z.B. das Recht auf Berichtigung oder Löschung von Daten; das Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung sowie das Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung. Außerdem steht Ihnen ein Auskunftsrecht im Hinblick auf die bei uns gespeicherten Informationen über Sie und Ihr Kind zu. Auf Verlangen werden wir Ihnen eine Kopie der personenbezogenen Daten zur Verfügung stellen. Außerdem können Sie sich bei Beschwerden aus dem Bereich des Datenschutzes an die Schule bzw. den dortigen schulischen Datenschutzbeauftragten sowie an den Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz wenden.